Badekultur und Ingenieurskunst - Trierfahrt der achten Klassen

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Badekultur und Ingenieurskunst - Trierfahrt der achten Klassen
Im dichten Schneetreiben ging es am Montag los mit einer Stadtführung durch das antike und mittelalterliche Trier, die älteste Stadt Deutschlands.
Montag wie Dienstag war die Porta Nigra, das antike Stadttor, Dreh- und Angelpunkt unserer Reise auf den Spuren der Römer. Hier wurden wir selbst als Legionäre tätig und erfuhren von einem Centurio, wie sich die Stadt durch die Ankunft der Christen veränderte. Im strahlenden Sonnenschein spazierten wir durch das Amphitheater (siehe Foto) und die unterirdischen Heizkanäle der Kaiserthermen.
Am Mittwoch bereisten wir das Umland und lernten in Tawern eine Straßenstation an der antiken Fernstraße Metz-Trier und den rekonstruierten Merkurtempel (siehe Foto) mit einer beeindruckend farbigen Merkurstatue kennen. In der ebenfalls vollständig rekonstruierten Villa Borg tauchten wir in das Leben auf einer antiken Landvilla ein, inklusive Kräutergarten, Fischteich und üppiger Badeanlage.
Donnerstag ging es wieder zurück nach Dülmen - hinter uns lagen erlebnisreiche Tage in und um Trier, mit Legionären und Gladiatoren, Palastbauten und Thermen, römischer Badekultur und antiker Ingenieurskunst.