Projektkurs Materialforschung

Wenn wir auf das letzte Jahr Projektkurs Naturwissenschaften zurückschauen, können wir feststellen, dass wir viele wertvolle Erfahrungen gemacht haben.

Der Projektkurs sollte naturwissenschaftlich interessierten Schülern die Möglichkeit geben, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und dieses in einer Projektarbeit zu dokumentieren.

Im ersten Halbjahr befassten wir uns hauptsächlich mit der Themenfindung, wie es auch bei echten Wissenschaftlern üblich ist. In diesem Rahmen haben wir einige interessante Exkursionen durchgeführt, beispielsweise sind wir zur DASA nach Dortmund gefahren, um eine Ausstellung über Nanotechnologie zu besuchen. Auch besuchten wir eine Bionikaustellung in Münster, welche besonders tiefe Einblicke in diesen relativ jungen Wissenschaftszweig ermöglichte. Da wir außerdem Einsichten in die industrielle Materialforschung erhalten wollten, besuchten wir die Labore des BASF-Großkonzerns Farben und Lacke in Münster. Besonders beeindruckend war auch das Materialforschungslabor von Prof. Schmitz an der Universität Münster. Durch diese vielfältigen Exkursionen konnten wir Anregungen für unsere sich anschließende Projektarbeit sammeln.
Die eigentliche Projektarbeit begann im zweiten Halbjahr. Unser Kurs hat sich in vier verschiedene Gruppen unterteilt, die jeweils zu selbst gewählten Themengebieten eine Projektarbeit verfassten.
Grundlage waren wissenschaftliche Experimente, um Antworten auf die individuell gefassten Leitfragen zu finden.
Zu diesen Versuchen zählte z.B. die Herstellung von Kunsthonig oder etwa die Erforschung des Oxidationsverhaltens von Stahl in Kraftwerken.
Nachdem wir die fertige Projektarbeit eingereicht hatten, bereiteten wir uns auf die Präsentation unserer Ergebnisse vor.
Am Ende wurden unsere Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt und mit großer Begeisterung und Anerkennung aufgenommen.

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