Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen EF, Q1 und Q2 hatten in dieser Woche die Möglichkeit, mit dem DDR – Zeitzeugen Mario Röllig einen ganz besonderen Menschen kennen zu lernen. In einem spannenden, aber auch aufwühlenden und zum Teil erschütternd Bericht über sein Leben in der DDR gewährte der 59-jährige Berliner einen tiefen Einblick in den DDR – Unrechtsstaat, seine Methoden, Menschen zu kontrollieren und abhängig zu machen, bisweilen sogar deren Leben zu zerstören. So gelang es Herrn Röllig, die für die Schülerinnen und Schüler oft weit zurückliegende Zeit der Existenz der DDR erfassbar zu machen, eine lebendige und sicher auch lange nachwirkende Geschichtsstunde zu gestalten. Dazu trug auch bei, dass am Ende der Veranstaltung die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit hatten, Fragen an den Zeitzeugen zu stellen, die er offen und ehrlich beantwortete. Unterstützt würde die Veranstaltung von der Konrad – Adenauer – Stiftung, der wir an dieser Stelle ebenso wie Herrn Röllig herzlich danken wollen.
